Digitales Röntgen

Die Röntgen-Verfahren von Zähnen und Kiefer

Alle unsere Röntgengeräte basieren auf modernster digitaler Technik. Dadurch werden Strahlen- und Umweltbelastungen vermindert und schwermetallhaltige Entwickler- und Fixierlösungen (z.B. Silbernitrat) überflüssig. Zur bildgebenden Diagnostik entzündlich veränderter Zahn- und Kieferbereiche benutzen wir zwei Röntgen-Verfahren:
 

Panoramaschichtaufnahme - Orthopantomogramm - OPG 

Für die zweidimensionale Übersichts-Diagnostik und zur Planung von                        
Zahnersatz benötigen wir diese sogenannteRoe Digital
Panoramaschichtaufnahme - OPG.

Diese zweidimensionalen OPGs verfügen aber nur über eine eingeschränkte Aussagekraft: Die Relation von Kieferknochen und Weisheitszähnen zum Unterkiefer-Nerv und Veränderungen an den Wurzelspitzen können nicht korrekt beurteilt werden.

Folge: Wichtige Entzündungserscheinungen bleiben unerkannt und die Gefahr der Nervverletzung bleibt bestehen.

Nach den vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen sind somit ein Drittel bis die Hälfte aller Panoramaschichtaufnahmen für die zahnärztliche Diagnostik nicht hinreichend aussagekräftig. Für unsere besonders gründliche Störfeld-Diagnostik und zu Ihrer Sicherheit benutzen wir deshalb auch eine

 

Dreidimensionale Digitale Volumentomographie - DVT

Die DVT-Aufnahmen weisen keinerlei Verzerrungen oder Vergrößerungsfaktoren auf, so dass bei einem dreidimensionalen Problem - z.B. Suche nach einem zurückgelassenem Wurzelrest oder Fremdkörper, wie Amalgam oder überpresstes Wurzelfüllmaterial - 3D - Informationen hilfreicher sind als 2D - Informationen.

Dennoch ist festzustellen: Die Qualität des Kieferknochens ist auch mit den modernen Röntgentechniken nicht sicher zu beurteilen. Um diese diagnostische Lücke zu schließen, benutzen wir seit über 6 Jahren mit großem Erfolg die CAVITAT/CaviTAU-Ultraschalldiagnostik des Kieferknochens. (nähere Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt: Ultraschall-Diagnose).

 

 

Die Auswertung eines Röntgenbildes unterliegt demnach starken Beschränkungen: 

  • es zeigt nicht die im Kieferknochen gespeicherten Schwermetall-Ionen aus metallhaltigem Zahnersatz oder Amalgamfüllungen 
  • Ein Röntgenbild lässt nicht einmal die Unterscheidung zwischen tot und lebendig zu: Es ist kein Unterschied zwischen dem Röntgen eines Lebenden oder eines Toten.