Ein Betroffener schreibt

Herr J. B. aus Leonberg schreibt folgendes:

"Vom Amalgam zum Gold oder: "Vom Regen in die Traufe?"

Sehr geehrter Herr Dr. Lechner,

mit großem Interesse habe ich bei meinem Zahnarzt Ihren o. a. Artikel in der GZM -Praxis und Wissenschaft gelesen.

Ich stimme Ihnen aus meiner eigenen Krankengeschichte in vollem Umfang zu. Mein Leidensweg begann, als ich Ende 1992 meine sanierungsbedürftigen Amalgamfüllungen mit Gold ersetzen lies. Bereits beim Einsetzen hatte ich das Gefühl, dass etwas nicht so war wie es sein sollte (ein stechender Schmerz bis unter die Schädeldecke). So wanderte ich seit 1993 von Zahnarzt zu Zahnarzt (inzwischen bin ich beim 10. angelangt!).

Tatsache ist nun, dass die drei Zähne vom erstenmal inzwischen gerissen wurden (nach erneuten Inlays, einer Wurzelresektion und einer Kiefer - OP in diesem Bereich). Im linken Oberkiefer hatte sich kurz nach einem weiteren Inlay mit besonders hochwertigem Gold 1995 (= im Unterkiefer links) eine Zyste gebildet.

Im Mai 2000 wurde dann bei mir erstmals Morbus Basedow festgestellt. Auf Therapien sprach ich sehr schlecht an.

Die endgültige Heilung begann im Juni 2001, als ich  sämtliche Goldinlays durch Keramik ersetzen ließ. Auch meine Depression, wegen der ich seit Sept. 2000 in therapeutischer Behandlung war, war mit einemmal verschwunden.  Insgesamt kann ich feststellen, dass alleine die Entfernung des Goldes eine ganz erhebliche Verbesserung meines Allgemeinbefindens gebracht hat und ich hoffe, dass sich meine gestörte Regulationsfähigkeit nach und nach wieder normalisiert.

Interessant ist in meinem Fall auch der Umstand, dass seit 1995 bis heute in meiner unmittelbaren Umgebung (ca. 150 bis 300 Meter von meinem Haus entfernt) drei Mobilfunkmasten errichtet wurden. Jedoch dürfte ein eindeutiger Beweis für einen Zusammenhang zwischen meinen Zahnproblemen und der gepulsten Hochfrequenzstrahlung schwierig sein. Von der Hand zu weisen ist ein ursächlicher Zusammenhang m. E. aber nicht!

Ihre Erkenntnisse zu den Resonanzphänomen mit Metallkronen haben sich in meinem Fall jedoch in vollem Umfang bestätigt.

Vielleicht können Sie mit meinen Erfahrungen etwas anfangen. Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg.