Zahnprothese aus Vollkeramik

Bei Zahnverlust oder durch die Entfernung wurzelgefüllter Zähne entstehen Zahnlücken, die wieder geschlossen werden müssen. Früher wurden durch das Beschleifen von Nachbarzähnen Brücken oder ein herausnehmbarer  Zahnersatz angefertigt. Die moderne Zahnmedizin hat große Fortschritte beim Setzen von Implantaten erzielt, wodurch Brücken und herausnehmbarer Zahnersatz umgangen werden können.

Allerdings basieren die meisten Implantatsysteme auf dem Metall Titan, ein in der Regel sehr gutes und sicheres Material, mit dem seit über 30 Jahren viel Erfahrung vorliegt.

In Einzelfällen sind aber mit entsprechenden labortechnischen Untersuchungen entzündungsfördernde Eigenschaften des Titan festzustellen. Zusätzlich müssen sensible Patienten Empfängerwirkungen durch E-Smog befürchten, da Titan - wie jedes andere Metall - Resonanzwirkungen auslösen kann. Unter dem Punkt: Warum kein Titan-Implantat können Sie mögliche Probleme durch Titan nachlesen.


Wir verwenden in unserer Praxis als Alternative zu den Titanimplantaten seit Jahren metallfreie Keramik-Implantate aus Zirkonoxid. Wir haben in den letzten 8 Jahren über 3500 biokompatible und hochverträgliche Zirkonoxid-Implantate erfolgreich gesetzt. Die von uns verwendeten vollkeramischen Zirkonoxid-Implantate (Zr02) verwachsen stabil mit dem Knochen. Ebenso können keinerlei Ströme, Spannungen und Korrosionen auftreten und Allergien sind praktisch ausgeschlossen. ) an. Zr02 konnte in Untersuchungen keine Entzündungsreaktionen (TNF-alpha-Sekretion) hervorrufen.

Bei einteiligen Implantaten sind Implantat und der Kronenaufbau eine Einheit, so dass die Frakturgefahr gegenüber einem konventionellen, zweiteiligem Implantat wesentlich reduziert ist. Durch die Kombination von Implantaten aus Keramik und Kronen aus Vollkeramik sind erstmals komplett metallfreie Rekonstruktionen möglich, mit einem Höchstmaß an Biokompatibilität und Verträglichkeit.

 

 

Keramikimpl freiliegende 

 

 

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