Ozon statt Antibiotika

Obwohl die medizinische Anwendung von Ozon in Deutschland bereits in den Dreißigerjahren begann, spielt sie bis heute in der Medizin nur eine sehr unterentwickelte Rolle. Auf der Basis aktueller Arbeiten lassen sich neue Erkenntnisse über die antibakterielle und antivirale Wirksamkeit von Ozon objektiv feststellen, und diese in die tägliche Praxis umsetzen. Bei der Behandlung der entzündlichen Zahnfleischerkrankungen mit einer 10-minütigen Beflutung mit individuellem Löffel hat sich die routinemäßige Ozon-Beflutung über einen Tray besonders bewährt.

Diese Anwendung führen wir vor und bis zu 5-Mal nach jeder Parodontalbehandlung durch. Gerade die Kombination von Photodynamik und Ozonanwendung scheint bei Zahnfleischproblemen in vielen Fällen die Antibiotikagaben überflüssig zu machen, wie entsprechende Kontrolluntersuchungen in Form von Bakteriogrammen in unserer Praxis zeigen konnten.

 

Weitere Informationen zur Verwendung von Ozon bei Zahnfleischproblemen finden Sie im folgenden Artikel: Ozon - eine Alternative zu Antibiotika