Panikattacken

Zu Panikattacken Frau I. X. schreibt:

Sehr geehrter Herr Dr. Lechner! Wie versprochen sende ich ihnen meine Krankengeschichte.

Angefangen hat meine Misere im Jahre 2000 also ca. vor 10 Jahren, als ich den Wohnort wechselte und somit auch den Zahnarzt. Als dann die Zeit zur halbjährlichen Kontrolle näher rückte hatte ich beim neuen Zahnarzt einen Termin, der mir dann sagte er müsse sehr viel reparieren in meinem Mund und somit legte er mir innerhalb von ca. 2 Wochen etwa 11 Amalgam Füllungen.

Zwar noch nicht gleich aber einige Zeit später begannen meine Beschwerden, die anfingen mit Panikattacken immer und immer wieder und bis zu vier mal am Tag.

Ich zog mich aus der Gesellschaft fast völlig zurück und hatte nur mehr Angstzustände, einfach aus heiterem Himmel. Geplagt von Muskelschmerzen, Migräne, Durchfälle u. Verstopfung im Wechsel, Ohrensausen, zeitweise Schwindel, unendlich komische Gefühle „meinen Körper nicht mehr beherrschen zu können“, Depressionen und Schwächegefühle schleppte ich mich von einem Arzt zum Anderen. Somit begann die Odyssee von einer Arztpraxis in die Andere, ca. 3 Jahre lang:

Ich wurde untersucht auf verschiedenste Krankheiten, über HIV bis hin zu Krebs.

Die verschiedenen Ärzte versicherten mir immer wieder dass ich völlig gesund sei und ich „nur" ein massives psychisches Problem hätte, da der Tod meiner Eltern auch noch dazu kam und das natürlich gut ins Schema passte.

Ich bekam verschiedenste Antidepressiva für den Tag, Schlaftabletten für die Nacht, Blutdruckmittel usw.......Insgesamt nahm ich bis zu acht Tabletten pro Tag. Die Beschwerden wurden dadurch aber nicht gelindert, im Gegenteil, sie wurden nur noch schlimmer. Die Leberwerte erhöhten sich und ich wurde zunehmend nervöser.

Eines Tages sagte ich zu meinem Mann dass das so nicht mehr weitergehen kann und dass ich nicht bereit sei mich mit 30 Jahren mit Pillen so zudröhnen zu lassen.

Ich begann im Internet „Medizin zu studieren" und kam von Pilze im Körper über Hormonschwankungen, bis hin zur Übersäuerung. Mit der Übersäuerung kam ich dann zu den Amalgam Füllungen wo beschrieben wurde, dass zu viel Säure die Füllungen leicht ablöst und diese zu 50% aus Quecksilber bestehen. Da wurde ich hellhörig .Ich suchte mir einen anderen Zahnarzt der mir das Gift wieder entfernt. Das geschah dann auch, natürlich unter Schutzmaßnahmen. Gesund war ich aber trotzdem noch nicht.

Also recherchierte ich weiter, bis ich auf die Praxis von Herrn Dr. Lechner stieß.

Ich war gleich vollauf begeistert endlich das gefunden zu haben, worauf ich so lange gewartet habe, nämlich Hilfe. Ich vereinbarte einen Termin schilderte meine unzähligen Beschwerden, bekam die nötigen Untersuchungen, wurde über alles aufgeklärt, vereinbarte einen nächsten Termin und dann ging's „ran an den Feind" – den chronisch belasteten Kieferknochen und die wurzelgefüllten Zähne.

Obwohl ich gestehen muss, das ich große Angst vor den OP's hatte war diese Angst total unbegründet, denn ich hatte wenig bis keine Schmerzen, man fühlt sich sehr gut aufgehoben und das gesamte Dr. Lechner Team ist absolut kompetent und weiß bei jedem einzelnen Patienten über alles Bescheid.

Danach ging's bergauf mit mir, ich machte eine Giftausleitung und ein paar Leberreinigungen dazu und das Erste was von der Bildfläche verschwand, waren die Panikattacken. Mir ging es zusehends immer besser und besser. Tabletten nehme ich seit dem gar nicht mehr.

Bis heute sind ca. 2 1/2Jahre vergangen. Das Einzige was mir von meinen Beschwerden geblieben ist sind die leichten Verdauungsstörungen die ich aber mit Sicherheit auch noch in den Griff bekommen werde, denn Ende diesen Monats habe ich wieder einen Termin bei Herrn Dr. Lechner, da wird mir dann das letzte Übel entfernt. nämlich einen weiteren toten Zahn.

Ich hoffe, Anderen von der Schulmedizin abgeschriebenen Patienten mit meiner Geschichte Mut gemacht zu haben und wünsche allen viel Glück und gute Gesundheit.

Liebe Grüße