Vorbeugen mit PrevenTEST

Grundsätzlich möchten wir neben den unerlässlichen objektiven Befunden Ihres Zahn-/Kieferbereiches auch die subjektiven Befindlichkeiten Ihres Körpers in die Therapie mit aufnehmen. Das Ziel ist ein „diagnostischer Dialog mit dem inneren Wissen“ Ihres Organismus (siehe auch www.mindlink.info)Mit dieser subjektiven Ergänzung unserer objektiven Befunde verlagern wir die medizinische Entscheidungsinstanz vom Arzt weg, hin zu Ihrem eigenen Körper.

Die Antwort auf die Frage: „Welche Organfunktionen werden von diesem Zahn am meisten gestört?“ gibt uns mit PrevenTEST® Ihr eigenes „Inneres Bewusstsein“. Damit orientiert sich unsere Diagnose und Therapie an der Individualität jedes einzelnen Patienten.

Mit diesem Einzel-Zahntest von PrevenTEST® sind die Vernetzungen belastender Zahn-/ und Kieferbereiche mit bestimmten Organen ausfindig zu machen. Es kann - über das bekannte Schema hinaus - genau geklärt werden, welche Zähne das Gesamtsystem des Organismus am stärksten belasten, im Sinne einer dauernden, nicht mehr kompensierbaren Herd- und Störfeldbelastung. Wichtig: Nicht immer liegen die Hauptbelastungen in Form von Zahnherden vor. Es wäre dann fatal, einfach „alle Zähne zu ziehen“.


Zusammenfassung:

Ganzheitliche Zahnheilkunde zeichnet das Bemühen aus, zahnärztliches Handeln an übergeordneten Gesichtspunkten des Gesamtsystems zu orientieren. Vernetzte Bezüge haben dabei Vorrang vor Einzelaspekten. Ziel jeder Störfeldbereinigung ist die Stärkung, die Wiederherstellung oder mindestens die Aufrechterhaltung der autonomen Steuerungskompetenz des Organismus. Das Werkzeug, um unter dem Aspekt zahnärztlicher Störfelder zu Musterkennung und Systemvernetzung zu gelangen, sind der kinesiologische MindREFLEX Test in Verbindung mit den skalarwellengestützten Bewusstseinstechniken des Autors aus MindLINK TEST® und PrevenTEST®.